Musik

Wenn Musik mit voller Wucht auf einen aufprallt und dabei den Tränenkanal freilegt.

Musik, wo auf das Atmen vergessen wird.

Musik, wo der Applaus erst nach dem ersten hörbaren Ausatmen eintritt.

Musik, die Emotionen freilegt.

Musik, die Bilder und Sehnüchte erzeugt.

Es gibt nichts überwältigenderes als großartige Kunst.

Ich hatte in meiner Teenagerzeit einen Musikprofessor, der mich im Musik-hören inspirierte.

Er kam in die Klasse und legte eine Schallplatte auf den Plattenspieler.

(Oft war es Klassik)

Dazu gab er uns die Freiheit beim Musik hören, zu lümmeln, zu schlafen etc.

Wie klug von ihm!

Mein Kopf ruhend, verschränkte Arme, fast auf dem Tisch liegend, Desinteresse vortäuschend, konnte ich die Musik unfiltriert und unzensiert auf mich wirken lassen. Dabei liefen oft meine Tränen und Emotionen – und meine Hirndramen ab.

Ein wahrlich großes Erleben.

Heuer hatte ich auch schon ein paar mal das Vergnügen von Musik durchdrungen zu werden.

Wie lohnend, sich von Musik Sphären öffnen und sich neue Welten erschließen zu lassen.

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