Fichtenzapfenrüblinge oder der Wald ruft!

Der Wald ruft mich!

Oder ist es meine Sehnsucht nach dem Alleinsein, dem zur-Ruhe-kommen, um Augen und Ohren zu entlasten und meine Gedanken schweifen zu lassen?

Ich folge dieser Sehnsucht so oft als möglich.

Diesmal brachten mich meine Gedanken über den Wahnsinn von KANN-Bestimmungen der Regierung zu der für mich so hoffnungsvollen Jugendbewegung „Fridays for Future.“

Während ich gehe, wandert mein Pilz- und Kräuterauge den frühlingshaften Boden ab und entdeckt die ersten Minis an Pilzen.

Fichtenzapfenrüblinge, die eine perfekte Symbiose mit den am Boden liegenden Zapfen eingegangen sind.

So beginnt die Saison der Frühlingspilze.

Zur Größe der Pilze meinte ein Kind mal: „Ich hab ein „Riesiges“ gefunden“!

Das war dann Daumennagel-groß!

Mit Zwiebel, Speck, frischen Kräutern und Eiern ergibt es ein wahrlich frühlingshaftes Essen. Speck ist dabei eine „KANN-Bestimmung“ und kann bei „Nicht-Belieben“ weggelassen werden.

Fichtenzapfenruebling-2

Vielleicht hast auch du Sehnsucht nach etwas Großem!

Mit meinen Gedanken bin ich da bei „Fridays for Future“ und Greta Thunberg.

 

 

 

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