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„Chill deine Basis und bleib stabil“ … Teil 2

Bein-langVom Becken runter zu den Füßen und da zum Fersenbein –
auch da gibt es Stabilität pur!

Stell dich einfach mal hüftschmall hin.

Nun stell dir vor, du ziehst so eine super-schöne Strumpfhose mit einer Naht an der Rückseite an.
(Männer stellen sich halt eine Bundfaltenhose vor, wenn die Strumpfnaht nicht funktioniert, oder sich ein zu breites Grinsen in das Gesicht zaubert!)

Stell dir weiter vor, du verlängerst an beiden Fersenbeinen diese Naht senkrecht in den Boden  –
und gleichzeitig an deinen Beinen entlang hoch zu den Sitzbeinhöckern.

Was verändert sich dabei?

Wenn du dich vielleicht stabiler, aufrechter, freier im Brustraum etc. fühlst,
hast du deine Stabilität im  Fersenbein wieder entdeckt!

Also auch das Fersenbein öfter mal chillen lassen und dabei Stabilität gewinnen!

„Chill deine Basis und bleib stabil“…Teil 1

hört Frau als Mutter im Moment öfter.

Oh ja, das hört sich wie feinstes Beckenbodentraining an!

Setze dich an den vorderen Rand eines Sessels. Füße hüftweit, Knie über den Fersen ausgerichtet. Das Becken aufrichten, indem du dich auf deine Sitzbeinhöcker setzt. Am Kopf denke dir ein Krönchen, das dich nach oben zieht.

Und nun die kleine Sensation:
Ziehe behutsam beide Sitzbeinhöcker zueinander Richtung Damm –
langsam wieder lösen – und wieder Sitzbeinhöcker zueinander ziehen.

Alles was sich dabei länger, leichter, schöner, stabiler anfühlt …
ist deine Basis, dein Beckenbodenmuskel.

Also, chill mal öfter deine Basis und bleib stabil.

Wer LUST oder NOTWENDIGKEIT auf ein Beckenbodentraining hat, meldet sich einfach bei mir!

Das Bild wurde aus dem Buch „Tiger Feeling“ entnommen. Ich durfte bei Benita Cantieni in Zürich meine Ausbildungen absolvieren.